Mit der AIDAmira nach Namibia

Mit der AIDAmira nach Namibia

 

Kurz vor Ausbruch der Corona Epidemie unternahmen Sonja und Eberhard Gehrke eine Kreuzfahrt nach Südafrika und natürlich waren auch die 3D-Kameras im Gepäck, so dass sie uns nun ein paar Bilder von ihrer schönen Reise zeigen können.


Geschehen wird dies am 22. März 2022 im Kleinen Vortragssaal im Museum Europäischer Kulturen (MEK). Einlass ist wie immer ab 19:00Uhr, der Vortrag beginnt um 20:00Uhr.

 

Beachten Sie bitte, dass sich der genannte Termin aufgrund der aktuellen Corona-Lage, verschieben kann. Es gelten die für Berlin zutreffenden Infektionsschutzmaßnahmen die hier eingesehen werden können:  SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.
Wer Krankheitssymtome verspürt, sollte an der Veranstaltung nicht teilnehmen.

 

Mit der AIDAmira nach Namibia und Südafrika

B 0020 100 aida im Hafen von LüderitzIm Januar 2020 nutzten wir das Angebot des umgebauten Kreuzfahrtschiffes AIDAmira zu einer Fahrt entlang einiger Küstenabschnitte in Namibia und Südafrika. Zum Schiff gelangten wir per Flugzeug von Frankfurt/M. nach Kapstadt, von dort ging es mit dem Schiff zum namibischen Lüderitz, einer 1882 von dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz gegründeten Küstenstadt, wo angeblich das Gold auf der Straße liegen sollte. B 0030 112b Bismarckstr. in NamibiaDie Spuren der Deutschen Kolonialherrschaft sind in dieser Stadt besonders deutlich zu sehen, auch erkennbar an deutsch geschriebenen Straßennamen wie Bismarckstraße.

B 0040 129 Wüste Namib in LüderitzLüderitz liegt am Rande der hier steinigen Wüste Namib und der Atlantikküste, deren Gebäude in einer deutschen Stadt Stehen könnten. Ein paar Bildchen möchte ich dazu im Vortrag vorstellen, Ähnliches gilt für andere von uns aufgesuchte Stadt Swakopmund, die einem deutschen „Kaiserbad“ sehr stark ähnelt. Besuche von Museen über die Geschichte und Kultur Namibias und von Mineralien rundeten den Einblick in die Kultur ein wenig ab.B 0080 404 im Museum
Meinen runden Geburtstag (der eigentliche Grund der Reise) verlebte ich inmitten großer über 100 Meter hoher Sanddünen in der Wüste Namib und am Abend bei einem Ausflug zum Mondtal mit Sonnenuntergang in der Wüste. Böse Zungen haben ja behauptet, die amerikanische Mondlandung wurde von dort übertragen. Eine unvergessliche Landschaft.
B 0130 779 auf dem TafelberZurück in Kapstadt nutzten wir das schöne Wetter zu Fahrten auf den Tafelberg und Signal Hill, um von dort die fantastische Aussicht auf Kapstadt zu genießen und natürlich auch in 3-d bildlich fest zu halten. Davon gibt es einige Kostproben bei dem Vortrag zu sehen. Die Bilder in Kapstadt habe ich mit der Fuji W1 aufgenommen, weil die Fotos mit dem Canon-Gespann in Namibia teilweise fleckig waren und ich nicht wusste, woran es lag. An einem folgenden Seetag habe ich dann kleine Wassertropfen auf einer Linse entdeckt. In der Wüste ist der Fotoapparat sehr warm geworden und so konnten sich dann Kondenswassertröpfchen unter der Abdeckkappe für mich unbemerkt bilden.
B 0160 916 Pinguine in der falschen BuchtAn den weiteren Stationen Port Elisabeth und East London an der Ostküste Afrikas konnten wir aus gesundheitlichen Gründen keine Ausflüge unternehmen, so dass wir von Afrikas Tierwelt keine Fotos mitbringen konnten. Zu dieser Zeit traten in Deutschland die ersten Coronafälle auf, Südafrika war noch frei davon und so konnten wir, wieder gesundet, am Abflugtag noch einen Ausflug zu den Pinguinen in der „falschen Bucht“  unternehmen und den 12 Stunden langen Flug nach Hause antreten.

Sonja und Eberhard Gehrke

 

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