Mit der AIDA-Bella in Südostasien

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Bei unserem Clubtreffen im Monat Mai erwartet uns ein interessanter Vortrag von Sonja und Eberhard Gehrke. Sie zeigen diesmal sehr schöne 3D-Bilder von so beeindruckenden Städten wie Bangkok, Singapur, Penang, Kuala Lumpur, Ho-Chi-Minh-Stadt und der alten thailändischen Kaiserstadt Ayutthaya. Sehen Sie hier eine kleine Bilderauswahl.


Seien auch Sie unser Gast. Wir treffen uns am 09. Mai 2017 im Kleinen Vortragssaal im Museum Europäischer Kulturen. Einlass ist ab 19:00 Uhr, der Vortrag beginnt um 20:00 Uhr.

 

Mit der AIDA-Bella in Südostasien


Laut Angaben des Kapitäns haben wir vom 23.1.bis 6.2.2017 insgesamt 3005 Seemeilen(5565 km) zurückgelegt und in sieben Häfen angelegt.
Der Ausgangs- und Endhafen war Bangkok/Laem Chabang. Um die lange Flugreise dorthin auszunutzen, hatten wir in der thailändischen Hauptstadt, die die Einheimischen „Krung Thep“= Stadt der Engel nennen, noch Zusatzübernachtungen gebucht und so konnten wir glitzernde Wolkenkratzer, den Königspalast, die Ruinen der alten Kaiserstadt Ayutthaya und thailändisches Flair bei einer Bootstour auf dem Chao Phraya genießen.
Die erste Station, die drittgrößte thailändische Insel Koh Samui, läd zu Baden ein, bei 28 Grad Wassertemperatur sehr angenehm, stürmischer Wind verhinderte allerdings ein ausgiebiges Schwimmen.
Weiter ging es dann nach Singapur, eine der saubersten und eindrucksvollsten Großstädte der Welt. Hier faszinierte uns besonders der Orchideengarten, das größte Riesenrad der Welt, einmalige Hochhausbauten mit dem Hotel Marina Bay Sands und natürlich Merlion, das Wahrzeichen Singapurs. Das Klima in Äquatornähe haben wir insgesamt erstaunlich gut verkraftet. Nach einem Seetag erreichten Penang, eine Ferieninsel Malaysias. Buddhistische Tempelanlagen, eine Batikfabrik, sowie tropische Landschaft mit einer Gewürzplantage bildeten Höhepunkte dieser Inselrundfahrt. Die nächste Destination war die Hauptstadt Malaysias, KL (Kuala Lumpur). Bei einer Stadtrundfahrt lernten wir die pulsierende Millionenstadt etwas kennen, Höhepunkte dabei waren asiatische Märkte, das Nationaldenkmal, Kolonialbauten und die mit 452m welthöchsten Petronas Twin Towers, vielen vielleicht als Filmkulisse bekannt (Verlockende Falle).
Das frühere Saigon, heute offiziell Ho-Chi-Minh-Stadt, erreichten wir nach zwei Seetagen. Sie gilt als modernste Metropole des sozialistischen Vietnams, hat sich aber den traditionellen asiatischen Charme und das Erbe der französischen Kolonialherrschaft bewahrt. Es war auch das einzige Land mit „Rechtsverkehr“, das früher traditionelle Fahrrad wurde abgelöst durch das Moped. Ein paar Bilder vom Moped als „Transporter“ haben wir für den Vortrag mitgebracht. Uns beeindruckten im French Quarter das alte Postamt und die Kirche Notre Dame.
Bevor es dann zurück nach Bangkok ging, legten wir noch in Sihanoukville, Kambodscha an. Dieses Land gehört ja zu den ärmsten der Welt und hat noch sehr stark unter den Folgen des Terrors der Roten Khmer zu leiden. Die Menschen begegneten uns herzlich, das konnten wir beim Besuch einer Schule und im Nationalpark kennen lernen.
Von Bangkok aus ging es dann, nach Zwischenstopp in Abu Dhabi wieder von den Tropen in das winterliche Berlin mit einem Temperaturunterschied von 35- 40 Grad.
Wir hoffen mit unseren Bildern etwas von unserer Begeisterung für diese Länder herüber zu bringen.


Sonja und Eberhard Gehrke

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